C Control Pro application board Mega 128 198258 用户手册

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Hardware
© 2005 Conrad Electronic
ADC-Referenzspannungserzeugung 
Der Mikrocontroller verfügt über einen Analog-Digital-Wandler mit einer Auflösung von 10 Bit. Das
heißt, gemessene Spannungen können als ganze Zahlen von 0 bis 1023 dargestellt werden. Die
Referenzspannung für die untere Grenze ist der GND-Pegel, also 0V. Die Referenzspannung für
die obere Grenze kann vom Benutzer gewählt werden:
·
5V Versorgungsspannung (VCC)
·
interne Referenzspannung von 2,56V
·
externe Referenzspannung z.B. 4,096V  durch Referenzspannungs-IC erzeugt
 
Ist x ein digitaler Meßwert, dann errechnet sich der entsprechende Spannungswert u wie folgt: 
 
u = x * Referenzspannung / 
1024
 
Takterzeugung 
Die Takterzeugung erfolgt durch einen 14,7456MHz-Quarzoszillator. Alle zeitlichen Abläufe des
Controllers sind von dieser Taktfrequenz abgeleitet.
Reset
  
Ein Reset bewirkt die Rückkehr des Microcontrollersystems in einen definierten Anfangszustand.
Das C-Control Pro Modul kennt grundsätzlich 2 Reset-Quellen:
·
Power-On-Reset: wird automatisch nach dem Einschalten der Betriebsspannung ausgeführt
·
Hardware-Reset: wird ausgeführt wenn der RESET (X2_3) des Moduls "low" gezogen und
wieder losgelassen wird, z.B. durch kurzes Drücken des angeschlossenen Reset-Tasters
RESET1 (SW3)
Durch eine „Brown-Out-Detection" wird verhindert, daß der Controller bei Absinken der
Versorgungsspannung in undefinierte Zustände kommen kann. 
Digitalports (PortA, PortB, PortC, PortD, PortE, PortF, PortG) 
Das C-Control Pro Modul verfügt über 6 digitale Ports mit je 8 Pins und einem digitalen Port mit  5
Pins. An den Digitalports können z.B. Taster mit Pull-Up-Widerständen, Digital-ICs, Optokoppler
oder Treiberschaltungen für Relais angeschlossen werden. Die Ports können einzeln, d.h pinweise
oder byteweise angesprochen werden. Jeder Pin kann entweder Eingang oder Ausgang sein.
 Niemals zwei Ports direkt zusammenschalten, die gleichzeitig als Ausgang arbeiten sollen! 
Digitale Eingangspins sind hochohmig oder mit internem Pullup-Widerstand beschaltet und
überführen ein anliegendes Spannungssignal in einen logischen Wert. Voraussetzung dafür ist,
daß sich das Spannungssignal innerhalb der für TTL-bzw. CMOS-ICs definierten Bereiche für
Low- oder Highpegel befindet. In der weiteren Verarbeitung im Programm werden die logischen
Werte von einzelnen Eingangsports als 0 ("low") oder -1 ("high") dargestellt. Pins nehmen Werte
von 0 oder 1 an, Byteports 0 bis 255.  Ausgangsports können über eine interne Treiberschaltung
digitale Spannungssignale ausgeben. Angeschlossene Schaltungen können einen bestimmten
Strom aus den Ports ziehen (bei High-Pegel) bzw. in diesen speisen (bei Low-Pegel). 
beachten. Eine Überschreitung der Maximalwerte kann zur Zerstörung des C-Control Pro Moduls